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  • Writer

Ko Un

  • Birth
    1933 ~
  • Occupation
    Poet
    Novelist
  • First Name
    Un
  • Family Name
    Ko
  • Korean Name
    고은

Description

  • English
  • German
  • Spanish
  • French
  • Japanese
  • Greek
  • Ko was born Ko Untae in Gunsan, North Jeolla Province in 1933. He was studying at Gunsan Middle School when the Korean War broke out in 1950.

    The Korean War traumatized Ko emotionally and physically and caused the death of many of his relatives and friends. During an acute crisis in this period, Ko Un poured acid into his ear, leading to hearing impairment which was further aggravated when he was beaten by police in 1979. In 1952, before the war ended, Ko became a Buddhist monk. After a decade of monastic life, he chose to return to the active, secular world in 1962 and devote himself to poetry. From 1963 to 1966 he lived on Jejudo, where he set up a charity school, and then moved back to Seoul. However, he was not at peace, and attempted suicide (a second time) in 1970.

    Around the time the South Korean government attempted to curb democracy by putting forward the Yusin Constitution in late 1972, Ko became very active in the democracy movement and led efforts to improve the political situation in South Korea, while still writing prolifically. He was sent to prison four times (in 1974, 1979, 1980, and 1989). In May 1980, during the coup d'état led by Chun Doo-hwan, Ko was accused of treason and sentenced to twenty years' imprisonment. He was released in August 1982 as part of a general pardon.

    After his release, his life became calmer. However, he startled his large following by revising many of his previously published poems. Ko Un married Sang-Wha Lee on 5 May 1983, and moved to Anseong, Gyeonggi-do. He resumed writing and began travelling. His visits to different cities in each continent provided the fabric for his poetic tapestry. From 2007, he served as a visiting scholar in Seoul National University, where he gave lectures on poetry and literature. More recently, since 2010, he has been a Chair Professor of Dankook University, associated with the University's International Center for Creative Writing. Early in 2013, he was invited to stay for one semester and give several special lectures at the Ca’Foscari University of Venice, Italy, where he was awarded an Honorary Fellowship. On his return to Korea, he moved house from Ansong to a new home in Suwon, to the south of Seoul.

    In 2011, Ko was presented with a certificate proclaiming him an Honorary Islander from Jeju-do.[3]

    At a ceremony in Seoul on 15 September 2014, Ko Un was appointed Goodwill Ambassador for Peace by the Korean National Commission for UNESCO.

     

    Source URL: https://en.wikipedia.org/wiki/Ko_Un

  • Er war in seiner Jugend zehn Jahre buddhistischer Mönch und hatte in den 1980er Jahren wegen seines politischen Engagements in seiner Heimat unter staatlichen Repressionen zu leiden. Im Laufe seines Lebens veröffentlichte er mehr als 130 Bücher: Gedichtbände, Romane, Essays, Kritiken und Übersetzungen.

    Als Ko Un geboren wurde, war sein Land von Japan besetzt und er erhielt eine vom japanischen Schulsystem geprägte Bildung. Er war ein begabter Schüler und wurde früh von chinesischer Poesie und Arbeiten wichtiger Dichter wie Han Ha-un beeinflusst, der in Korea als „Leprapoet“ bekannt ist. Mit 17 unterrichtete Ko an einer Mittelschule in seinem Heimatdorf Koreanisch und Kunst, als 1950 der Koreakrieg ausbrach. Traumatische Erlebnisse während der Einnahme seines Dorfes durch nordkoreanische und chinesische Soldaten und nach dem Zwangsdienst in der nordkoreanischen Volksarmee führten zum psychischen Zusammenbruch und Suizidversuch; 1952 floh Ko in ein abgelegenes buddhistisches Bergkloster, wo er Ruhe und Genesung fand.

    Ko erlernte die Zen-Meditation und reiste zusammen mit seinem Lehrer Hyobong als Bettelmönch durch ganz Korea. Er stieg in der Klosterhierarchie auf und wurde Klostervorsteher und Mitglied im Zentralkomitee der Nationalen Vereinigung der buddhistischen Mönche; zusammen mit einem weiteren Mönch gründete Ko 1957 die Buddhistische Zeitung, in der einige seiner Gedichte und Essays erschienen. Ein Jahr darauf, 1958, erschien auf Empfehlung des bekannten Dichters Cho Chi-hun sein Gedicht Tuberkulose in der Zeitschrift Moderne Poesie – der Beginn seiner dichterischen Karriere, die 1960 durch einen ersten eigenen Lyrikband fortgesetzt wurde.

    1960 gab es erneut einen Wandel im Leben Kos und seines Landes: Studentenproteste gegen vermutete Wahlmanipulationen des Präsidenten Rhee Syng-man endeten in blutigen Unruhen und dem Exil des Präsidenten. Ko Uns Gedichte fanden immer mehr Anhänger, einige avancierten zu Widerstandhymnen. 1962 entschied sich Ko, sein Mönchsleben aufzugeben, ein öffentliches Austrittsmanifest erschien in der Tageszeitung Hankook Ilbo. Als Gründe werden sowohl seine Enttäuschung über klösterliche Strukturen als auch der Wunsch, sich ganz dem Dichterleben und der „Welt draußen“ zu widmen, genannt.

    Ko zog auf die Insel Jeju, gründete eine gemeinnützige Schule für sozial benachteiligte Kinder und veröffentlichte 1966 einen zweiten Gedichtband. Noch vor seiner Rückkehr nach Seoul 1967 begann eine Phase voller Selbstzweifel und Alkoholsucht; nach Kos eigenen Angaben wurde sie durch die Lektüre von Michail Scholochows Roman Der stille Don ausgelöst, der damals gerade in japanischer Sprache erschienen war. In Seoul schrieb er zwar zahlreiche Gedichte, verfiel jedoch zusehends; seine Krise kulminierte 1970 in einem weiteren Suizidversuch und einem dreißigstündigen Koma.

    Ein Ausweg aus dem Tief kam 1973, als Ko eine führende Rolle in der koreanischen Demokratiebewegung übernahm. Unter Präsident Park Chung-hee hatte das Land erneut unter Diktatur und Menschenrechtsverletzungen zu leiden. Als erster Generalsekretär der 1974 gegründeten Schriftstellervereinigung und Schlüsselfigur der Menschenrechtsbewegung geriet Ko in den Fokus des Geheimdienstes KCIA, wurde verfolgt, mehrfach inhaftiert und gefoltert. Sein dichterisches Werk aus dieser Zeit ist überaus umfangreich.

    Nach dem tödlichen Mordanschlag auf Park Chung-hee im Oktober 1979 wählte man Ko zum Vorsitzenden eine nationalen Vereinigung für Einheit. Während einer Folterung wurde ihm das Trommelfell zerstört. Im Mai 1980 wurde der Dichter wegen Hochverrats angeklagt, vor ein Kriegsgericht gestellt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Aufgrund einer Generalamnestie konnte er 1982 aus dem Gefängnis entlassen werden, man stellte ihn jedoch stattdessen unter Hausarrest. 1983 heiratete er im Alter von beinahe 50 Jahren die Englischlehrerin Lee Sang-wha; 1985 wurde ihre Tochter Cha-ryong geboren.

    Die achtziger Jahre waren für den Dichter trotz aller Repressionen voller Schaffenskraft. Seine Gefängniszeit inspirierte ihn zu dem epischen Zyklus Maninbo (Zehntausend Leben). Vor allem aber nach seinem Rückzug ins Familienleben seit 1984 veröffentlichte er zahlreiche Gedichte, Romane, Übersetzungen, Essays und Kritiken, von denen viele in die wichtigsten asiatischen und europäischen Sprachen übersetzt wurden. 1989 wurde Ko erneut verhaftet. Mit Beginn der neunziger Jahre wurde Ko Vorsitzender der nationalen Künstlervereinigung und des Schriftstellerverbands. Seit 1994 unterrichtete er Aufbaustudiengänge an der Kyonggi-Universität in Seoul.

    Im Jahr 1997 reiste Ko nach Tibet und verbrachte 40 Tage in der Bergwelt des Himalaya. Eine staatlich genehmigte Reise nach Nordkorea 1998 sowie ein einjähriger USA-Aufenthalt an der Harvard University schlossen sich 1998 an. Als Kim Dae-jung im Jahr 2000 im Rahmen der sogenannten Sonnenscheinpolitik als erster südkoreanischer Präsident zu Friedensgesprächen nach Nordkorea reiste, begleitete ihn Ko Un.

    Auch im neuen Jahrtausend veröffentlichte Ko mehrere Gedichtbände. 2002, 2004, 2007 und 2010 wurde er als Anwärter für den Literaturnobelpreis gehandelt. In einem Gespräch mit der Korea Times spricht Ko über mögliche Gründe seiner Nichtberücksichtigung. Es könne, so mutmaßt er, eine Rolle gespielt haben, dass eine Übertragung seiner Texte ins Englische aufgrund der kulturellen Unterschiede nicht ohne Kompromisse möglich sei.[3]

    Ko Un lebt seit 1982 im südkoreanischen Ansŏng.

     

    Source URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Ko_Un

  • Desde su debut literario en 1958 con los poemas "Tuberculosis" y "El mensaje de la noche de primavera" (Bombamui malsseum) en Poesía contemporánea, ha publicado numerosas recopilaciones de poemas, incluida Sensibilidad del nirvana (Piangamseong, 1960), Sol (Hae) y Aldea de una nueva lengua (Sin eoneoui maeul, 1967). Su primera poesía se basa en la confrontación desesperada y existencial con el sinsentido. Ko Un rescata la desesperanza de la vida absurda, y sus dificultades propias como poeta, hechizado por las omnipresentes sombras de la muerte que dominan la posibilidad de apreciar la vida. Pero el tema de la muerte en estas obras no basa en el miedo sino en la estética o en la indulgencia filosófica. Su poesía también está marcada por un lenguaje sentimental muy cultivado, que muestra destellos de la ansiedad del poeta.7

    Los años setenta fueron un punto de cambio en la carrera del poeta, con la publicación de Tras ir al pueblo Munui (Munui maeure gaseo, 1974), Escalar una montaña (Ipsan, 1977) y Carretera de madrugada (Saebyeokgil, 1978). Aquí el poeta rechaza el disgusto y el vacío de sus dificultades personales anteriores y se enfrenta a las fuerzas de la historia y la realidad. Con un ojo crítico puesto en la sociedad contemporánea y un conocimiento profundo de la historia colectiva, el poeta escribe sobre la injusticia social y su propio deseo apasionado de luchar contra ella. Su poema "Flechas" (Hwasal), representativo de este periodo, muestra la base de su poesía en la lucidez de la realidad presente y la tragedia inherente en su sacrificio por la justicia.

    La época de transición de su poesía corresponde a sus obras anteriores, que muestran la actitudad escéptica del poeta hacia la existencia, que después se transformó en un entendimiento de incertidumbre y duda. Su poesía evolucionó de nuevo después de sus experiencias en la década de 1980. Durante este periodo de cambios sociales, el poeta compuso dos poemas épicos, "Diez mil vidas" (Maninbo) y "Monte Baekdusan" (Baekdusan). En estas dos obras, retrata de forma imaginativa varios aspectos de la a veces trágica y desafiente realidad. El primero de estos poemas merece destacarse por su enorme alcance, que captura de forma eficaz la complejidad de la imaginación del poeta. Aquí Ko Un teje los colores y contornos de la vida de las personas, rechazando restricciones espaciales y temporales, y a través de la repetición y los efectos de capas, hace que la belleza del poema resplandezca más de lo habitual. Si "Monte Baekdusan (Baekdusan) es una obra narrativa sobre la fe en la historia, este poema es una obra de lenguaje emotivo que sintetiza las realidades de la vida de la gente y profundiza y expande la conciencia histórica.

     

    Source URL: https://es.wikipedia.org/wiki/Ko_Un

  • Ses premières œuvres se concentrent autour des notions de désespoir, de conflits existentiels vus sous l'angle du nihilisme. Il exprime à travers ses poèmes l’absurdité de l’existence, sa propre détresse, hanté par l'ombre de la mort qui en même temps sublime la vie. La mort n’est pourtant pas, dans son œuvre, dépeinte sous les traits de ce qui fait peur, mais sous les traits d'un attachement d’ordre philosophique à l’égard des éléments. Cette poésie est marquée par un lexique des sentiments extrêmement varié, par une sensibilité très prononcée, qui révèle aussi toute l'anxiété du poète.

    Le milieu des années 1970 marque un tournant dans son style avec la publication notamment de « Sur la route du village Munui » (1974), « Grimpant la montagne » (1977) et « Route du Matin » (1978). L’écrivain dépeint ici le vide et le dégoût de ses tourments passés pour s’opposer au fil de l’histoire et à la dure réalité de son époque. En adoptant un regard critique sur l’évolution de la société coréenne tout en ayant une connaissance historique profonde, l’auteur évoque sa soif d’équité et de justice dans un pays alors sous la dictature. Son poème « Flèches », représentatif de cette période, reflète tous les sacrifices réalisés pour atteindre la justice sociale tout en dépeignant de manière très réaliste la situation du pays à l’époque. Ces poèmes engagés lui vaudront plusieurs fois la prison.

    Durant les années 1980, période de grands bouleversements sociaux en Corée du Sud, il compose deux poèmes épiques « Notre Généalogie » et « La Montagne Baekdusan ». Dans ces deux œuvres, Ko dépeint avec toute son imagination les drames du quotidien et les défis auxquels sont confrontés chaque jour ses contemporains. La portée du premier poème est en tout point remarquable, notamment par sa capacité à capter toute la complexité de l’imagination. Il dépeint tel un tableau le quotidien de ses semblables, faisant éclater les repères de temps et d’espace. Dans la deuxième œuvre, il réalise davantage un travail narratif sur l’histoire tout en adoptant ce langage très sensible, sorte d’œuvre synthétique sur son écriture historique et sa volonté de dépeindre de manière la plus poétique le quotidien de ses semblables. 

     

    Source URL: https://fr.wikipedia.org/wiki/Ko_Un

  • 1933年、全羅北道群山(現群山市)に生まれる。群山中学校中退。1952年、慶尚南道の古刹海印寺に入山し、一超という法名を授かる。僧侶生活を送るなか、1958年に「肺結核」を発表した。1960年、初の詩集「彼岸桜」を発表。直後に還俗し、本格的に作家活動を開始する。

    創作活動の一方で社会活動にも参画し、朴正煕政権下の1970年代には、当時獄中にあった金芝河の救援活動を行うなど、民主化運動に取り組む中で複数回にわたって投獄され、拷問によって片耳の聴覚を失った(その後の手術により回復)。

    1980年には金大中(当時は在野の民主化運動家)らとともに国家保安法違反で逮捕され、懲役10年の判決を受けた。1982年、刑の執行停止で出獄した後も韓国論壇を代表する存在として投獄中の作家や芸術家の釈放運動に取り組んだ。1988年、『創作と批評』誌の万海文学賞を受賞。現在まで南北朝鮮の作家や芸術家の交流に力を入れており、南北作家会談の代表団長も務めている。韓国芸術総合学校で教鞭もとる。

    2000年6月の南北首脳会談の際には金大中大統領に同行し、南北両首脳の前で統一への思いを詠んだ詩を朗読した。2015年現在、詩作が27ヶ国語に翻訳されている[4]

     

    Source URL: https://ja.wikipedia.org/wiki/%E9%AB%98%E9%8A%80

  • Ο Κο Ουν (γεν. 8 Ιανουαρίου 1933) είναι Κορεάτης ποιητής. Το οικογενειακό του όνομα είναι Κο. Ο Κο γεννήθηκε στη σημερινή Γκουνσάν στη Νότια Κορέα. Τραυματίστηκε σωματικά και ψυχικά κατά τον Κορεατικό πόλεμο κατά τον οποίο πέθαναν πολλοί συγγενείς και φίλοι του. Η ακοή του Κο έχει υποστεί βλάβες επειδή κατά τη διάρκεια μιας σοβαρής κρίσης την περίοδο εκείνη έριξε οξύ στα αυτιά του, και επιδεινώθηκε περαιτέρω μετά από αστυνομικό ξυλοδαρμό το 1979. Το 1952, πριν τελειώσει ο πόλεμος, ο Κο έγινε Βουδιστής μοναχός. Μετά από μια δεκαετία μοναστικής ζωής, αποφάσισε να επιστρέψει στην ενεργό, κοσμική ζωή το 1962 για να αφοσιωθεί στην ποίηση. Από το 1963 μέχρι το 1966 έζησε στη Τζετζούντο, όπου ίδρυσε ένα φιλανθρωπικό σχολείο, και μετά γύρισε στη Σεούλ. Η ζωή του στον έξω κόσμο δεν ήταν ήρεμη, και τραυματίστηκε αποπειράμενος να αυτοκτονήσει (για δεύτερη φορά) το 1970. Την περίοδο που η ΝοτιοΚορεάτικη κυβέρνηση επιχείρησε να χειραγωγήσει τη δημοκρατία προωθώντας το Σύνταγμα Γιουσίν στα τέλη του 1972, ο Κο δραστηριοποιήθηκε πολύ στο κίνημα για τη δημοκρατία και ηγήθηκε προσπαθειών για τη βελτίωση της πολιτικής κατάστασης στη Νότιο Κορέα, ενώ ταυτόχρονα ήταν πολυγραφότατος και στάλθηκε στη φυλακή τέσσερεις φορές (1974, 1979, 1980 και 1989). Τον Μάιο του 1980, κατά τη διάρκεια του πραξικοπήματος από τον Τσουν Ντοο-Χουαν, ο Κο κατηγορήθηκε για προδοσία και καταδικάστηκε σε 20χρονη φυλάκιση. Απελευθερώθηκε τον Αύγουστο του 1982 στα πλαίσια γενικής αμνηστίας. Μετά την απελευθέρωσή του, η ζωή του έγινε πιο ήρεμη. Εξέπληξε ωστόσο το ευρύ κοινό του αναθεωρώντας πολλά από τα πρωτύτερα εκδοθέντα έργα του. Ο Κο παντρεύτηκε τη Σανγκ-Γουά Λι στις 5 Μαΐου 1983, και μετακόμισε στην Ανσεόνγκ της επαρχίας Γκυεόντζι-ντο, όπου ζεί ακόμη. Ξανάρχισε να γράφει και ξεκίνησε να ταξιδεύει. Τα πολλά του ταξίδια του προσφέρουν υλικό για το σκελετό των ποιημάτων του.

     

     

    Source URL: http://www.ianos.gr/ti-108-zen-poiimata.html

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