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  • Writer

Kim Kyung Ju

  • Birth
    1976 ~
  • Occupation
    Poet
  • First Name
    Kyung Ju
  • Family Name
    Kim
  • Korean Name
    김경주

Description

  • English
  • Spanish
  • French
  • German
  • Kim Kyung Ju’s poems frequently feature a narrator who wanders ceaselessly. Like nomads, the narrators of his poems refuse to settle down and enjoy exploring the limits of freedom. In the midst of this fluid journey, they sense the deep essence of life.[5]

    Kim strives to preserve poetry in a world that has turned its back on it. He seeks to overcome the crisis that poetry faces today by interacting with other art forms. To that end, he not only writes poetry but is also deeply interested in performances and events, such as exhibitions and book concerts. With his experience in diverse cultural activities including theater, musicals and independent films, he is working hard to enable smooth communication between young authors and their readers by organizing literary festivals.[6]

    His first book, I Am A Season That Does Not Exist In This World, is currently being translated into English. Excerpts from the book will or have appeared in prominent American literary journals and magazines such as Boston Review, Guernica, Hayden's Ferry Review, Fairy Tale Review, Spork, and Asymptote.[7]

     

     

    Source URL: https://en.wikipedia.org/wiki/Kim_Kyung-ju

  • A menudo sus poemas tienen un narrador que vaga sin parar en ningún sitio. Como los nómadas, los narradores de sus poemas rechazan instalarse y disfrutan explorando los límites de la libertad. En medio de este viaje, sienten la profunda esencia de la vida.5

    Kim Kyung-ju trabaja desde diversos ángulos para preservar "lo poético" en un mundo que le da la espalda a la poesía. Busca superar la crisis que sufre la poesía a través de contactos con otros géneros del arte, por eso no solo escribe poesía, sino que está muy interesado en performances y eventos, como exhibiciones y conciertos de libros. Con su activa experiencia en diversas actividades culturales, incluyendo teatro, musicales y películas independientes, además de la literatura, trabaja denodadamente para permitir una comunicación fluida entre los jóvenes poetas y escritores y sus lectores organizando festivales literarios.6

    Su primer libro Soy una estación que no existe en este mundo está siendo traducido al inglés. Secciones del libro irán apareciendo en importantes publicaciones literarias de Estados Unidos como Boston review, Guernica, Hayden's Ferry Review, Fairy Tale Review, Spork y Asymptote'.7

     

    Source URL: https://es.wikipedia.org/wiki/Kim_Kyung-ju

  • Les poèmes de Kim Kyeong-ju mettent en scène le plus souvent un narrateur qui voyage et vagabonde de place en place sans s'arrêter. Tel un nomade, le narrateur refuse de s'installer dans un endroit et se plaît à explorer les limites de la liberté1. L'auteur cherche à remettre la poésie sur le devant de la scène dans un monde où la poésie est de moins en moins lue. Pour surmonter la crise que traverse la poésie, il mélange souvent ses créations poétiques avec d'autres formes d'art, comme pendant ses expositions ou pendant ses lectures de poésie en public. Il participe également à l'organisation de festivals de littérature pour favoriser la médiation entre les lecteurs et les jeunes poètes1. Son premier recueil Je suis une saison qui n'existe pas dans ce monde (Na-neun i sesang-e eomneun gyejeorida) a été traduit en anglais.

     

    Source URL: https://fr.wikipedia.org/wiki/Kim_Kyung-ju

  • Kim Kyung-ju wurde am 14. Juli 1976 in Kwangju geboren. Er debütierte 2003 durch seine Teilnahme am Frühjahrs-Literaturwettbewerb der Seoul Sinmun. Sein erstes lyrisches Werk Ich bin eine Jahreszeit, die es in dieser Welt nicht gibt (나는 이 세상에 없는 계절이다) veröffentlichte er 2006. Insgesamt wurden über 10 000 Exemplare davon verkauft.

    Häufig sind die Erzähler in Kims Gedichten Personen, die unaufhörlich von Ort zu Ort ziehen, ohne irgendwo zu stoppen. Wie Nomaden weigern sich die Erzähler, sich irgendwo niederzulassen, und genießen es, die Grenzen ihrer Freiheit zu erkunden. Inmitten dieser Reisen spüren sie das innige Wesen des Lebens.

    „나는 붓다의 수행 중 방랑을 가장 사랑했다 방랑이란 그런 것이다 쭈그려 앉아서 한 생을 떠는 것 사랑으로 가슴으로 무너지는 날에도 나는 깨어서 골방 속에 떨곤 했다 이런 생각을 할 때 내 두 눈은 강물 냄새가 난다“

    „Von Buddhas Lehren hat mir schon immer das Wandern am besten gefallen. Wandern ist so. Gebückt dasitzend, ein ganzes Leben zittern. Selbst an Tagen, an denen mein Herz vor Liebe zusammenbrach. Erwacht saß ich sonst immer in einem kleinen Hinterzimmer. Wenn ich so denke, dann verströmen meine Augen den Geruch von Flusswasser.“

    – Kim Kyung-ju: 내 워크맨 속 갠지스 (Der Ganges in meinem Walkman)
    Wie das Geständnis des Autors in diesem Gedicht reflektiert auch der Erzähler nicht leise und in einem geschlossenen Raum über das Leben, sondern ergreift direkt den dynamischen Strom des Lebens auf der Straße.

    Kim schreibt aus verschiedenen Perspektiven, um das ‚Poetische‘ zu bewahren, in einer Welt, die der Poesie den Rücken zugewendet hat. Er versucht, die Krise, in der die Poesie steckt, zu überwinden, indem er mit anderen Kunst-Genres verhandelt. Hierfür schreibt er nicht nur Gedichte, sondern ist ebenfalls interessiert an Aufführungen und Events wie Ausstellungen und Lesungen. Außerdem beteiligt er sich an vielen kulturellen Aktivitäten wie Theater, Musicals und unabhängigem Filmschaffen sowie Literatur teil. Mit seinen Erfahrungen aus diesen Aktivitäten versucht er die problemlose Kommunikation zwischen jungen Dichtern, Schriftstellern und deren Lesern zu ermöglichen, indem er literarische Festivals organisiert.

    Besonders in letzter Zeit gibt er sich der Performance Poetry hin, bei der Dichter nicht einfach auf der Bühne auftreten und ihre Werke vortragen. Stattdessen lernen die Dichter ihr Werk auswendig und spielen es den Zuschauern vor, wie ein kurzes Theaterstück. Auf diese Weise versucht er, anderen Leuten zu zeigen, dass ein Gedicht vorzutragen nicht bedeutet, es einfach nur laut vorzulesen, sondern eine eigene Art von Kunst ist, die eine typische narrative Struktur besitzt, in der verschiedene Formen von Kunst in sich vereint sind. Kim vertritt die Meinung, dass Lyrik an der Front der Sprachkunst steht, und ist von der Notwendigkeit überzeugt, mit Lyrik zu experimentieren, damit sie eine wirkliche Kunst wird.[2]

     

    Source URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Kyung-ju

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